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Zu Atomforschung. Unterstützt wurden sie den brisantesten Funden des Autors dabei von internationalen Historikern, zählen zeitgenössische Forschungsbe- Physikern und Radiochemikern.

Gestützt Preis ; Urangeheimnisse, ; Faktor wird die Beweisführung nicht zuletzt Öl. Die Mineralölwirtschaft in Deutsch- durch physikalische Expertisen, Bo- land , denanalysen und Messungen.

Weitere Informationen zu diesem Buch und unserem Programm erhalten Sie unter www. Dabei kamen mehrere hundert Kriegsgefangene und Häftlinge ums Leben.

Neben Belegen für die Kernwaffenversuche fand der Berliner Historiker Rainer Karlsch auch einen Entwurf für ein Plutoniumbombenpatent aus dem Jahr und entdeckte im Umland Berlins den ersten funktio- nierenden deutschen Atomreaktor.

Deutsche Wissenschaftler entwickelten während des Zweiten Weltkriegs eine Atomwaffe. Das sind die atemberaubenden Resultate des beeindruckenden Buches von Rainer Karlsch, dem Ergebnis einer tiefgehenden, häufig mühevollen Recherchearbeit.

Diese Arbeit ist bedeutsam für das Verständnis der Wissen- schaft unter Hitler — und der potentiellen Gefahr, die heute von Atomwaffen ausgeht.

Dieses e-Buch ist eine Privatkopie und nicht für den Verkauf bestimmt! Version 2. Vorwort Gab es eine deutsche Atombombe? Bislang war die internationale Forschung davon ausgegangen, dass die deutschen Kernphysiker im Wettlauf um die Bombe weit hinter den Amerikanern zurück lagen.

Neue Archivfunde und physikalische Analysen, die in diesem Buch erstmals der Öffentlichkeit vorgelegt werden, machen eine Neube- wertung erforderlich.

Hitlers Bombe, eine taktische Kernwaffe, deren Zerstörungspotential weit unterhalb des Potentials der beiden amerikanischen Atombom- ben lag, wurde kurz vor Kriegsende mehrfach erfolgreich getestet.

Ihr Einsatz hätte dem Zweiten Weltkrieg beinahe noch ein weiteres furcht- bares Kapitel hinzugefügt. Unser Denken wird von Bildern geprägt.

Zu den gewaltigsten Bildern, mit denen die Geschichte des Jahrhunderts für immer verbunden sein wird, gehören die Foto- und Filmaufnahmen von Atompilzen.

Der zerstörerische Feuerball, die riesige Staubwolke, die wüste Leere im Zentrum der Explosion, die kilometerweit sichtbaren schweren Schäden — all das hat sich tief in das historische Gedächt- nis der Völker eingeprägt.

Keiner, der die Aufnahmen der zerschmol- zenen, in Nichts aufgelösten menschlichen Überreste gesehen hat, wird das von ihnen ausgehende Grauen je vergessen.

Hiroshima wurde zu einer der zentralen Metaphern für das vergangene Jahr- hundert. Seit den amerikanischen Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki am 6.

Dafür sorgen nicht zuletzt die Regierungen jener Staaten, die im Besitz von Kernwaffen sind. Allerdings verfügen zahlrei-.

So herrschen zum Beispiel völlig falsche Auffassungen über die Dau- er und Intensität der Strahlenwirkungen nach einer Atomexplosion vor.

Viele glauben, ein Explosionsgebiet sei auf Jahrzehnte verseucht und könne ohne Gefahr für Leib und Leben nicht mehr betreten wer- den. Tatsächlich sinkt die radioaktive Belastung im Explosionsgebiet bereits Stunden nach dem Ereignis drastisch ab.

Stünden keine Denkmäler in den Städten, würde ein unwissender Besucher heute nicht einmal ahnen, welche Tragödien sich dort im August ereignet hatten.

Weil auch ich mich zunächst an den Bildern von Hiroshima orientierte, tat ich die ersten Hinweise auf einen deutschen Atombombentest im Frühjahr als Unsinn ab.

Dann aber erwachte doch die Neugier des Forschers. Sie stand am Anfang dieses Buches. In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre hatte ich mich eingehend mit dem Uranerzbergbau in der ehemaligen DDR beschäftigt und darüber publiziert.

Im Mai erhielt ich einen kur- zen Brief des Fernsehjournalisten Heiko Petermann. Er gehe der Frage nach, ob im Deutschen Reich kurz vor Ende des Zweiten Weltkrie- ges Atombomben getestet wurden, und wolle von mir wissen, wie viele Tonnen Uran den Deutschen damals zur Verfügung gestanden hätten.

Ich fühlte mich düpiert, und meine Antwort fiel entsprechend knapp und abweisend aus. Heiko Petermann legte mir daraufhin Berichte von Zeitzeugen vor, die allesamt darauf hinausliefen, dass Anfang März in Thürin- gen eine kleine Atombombe erprobt worden war.

Die Zeugen zitier- ten aus Gesprächen mit einigen der für das Experiment verantwort- lichen Wissenschaftler, schilderten einen erfolgreich durchgeführten Test und berichteten vom Tod mehrerer hundert zu diesem Experi-.

Über eine mysteriöse Wunderwaffe hatte die Führungselite des Dritten Reichs wiederholt in dunklen Andeutungen gesprochen.

Die V1 und V2 sind zwar effektive Waffen, aber unsere entscheidende Wunderwaffe wird Wir- kungen zeitigen, wie sie sich niemand vorstellen kann.

Ein oder zwei Schüsse und Städte wie New York oder London werden vom Erd- boden verschwinden. Sofern die zeitgeschichtliche Forschung überhaupt darauf einging, deutete sie diese als Propaganda oder Wunschdenken, fern jeder Realität.

Der Stand der historischen Forschung erschien mir eindeutig zu sein. Das Scheitern des deutschen Atomprojekts kann man in jedem besseren Geschichtsbuch nachlesen:7 Seit Mitte gab es demnach den nicht sonderlich effektiv arbeitenden Uranverein, einen Forschungs- verbund unter der Leitung des Heereswaffenamtes beziehungsweise des Reichsforschungsrates.

Da es der deutsche Chemiker Otto Hahn. Die Furcht vor einer deutschen Bombe war ein mächtiger Antrieb für ihr eigenes Projekt. Über den Stand der deutschen Atomforschung lagen in London, Washington und Moskau zunächst nur spärliche und ungenaue Infor- mationen vor.

Der militärische Leiter des amerikanischen Atompro- jektes, General Leslie R. Sie sollte herausfinden, wie weit die Deutschen mit ihren Anstrengungen gekommen waren.

Goudsmit ernannt. Sie hatten dem- nach noch nicht einmal einen funktionsfähigen Reaktor, mit dem sie Spaltstoffe für den Bau einer Bombe hätten gewinnen können.

Das vorliegende Material bewies eindeutig, dass die Deutschen eine Atombombe weder hatten, noch in irgendeiner praktikablen Form konstruieren konnten [ Sie konzentrierten sich auf die Abschirmung des Man- hattan Projektes, denn noch war der Krieg gegen Japan nicht been- det.

Eine öffentliche Diskussion über die Uranforschung wollten sie schon deshalb vermeiden, weil sie die Sowjetunion vom Atomgeheim- nis fernzuhalten suchten.

Rund um die Uhr hörte man ihre Gespräche ab. Als diese Protokolle An-. Als einzige Atommacht sahen sich die Amerikaner unmittelbar nach dem Krieg in einer neuen dominierenden Rolle, was zu ihrer Geringschätzung der wissenschaftlichen Leistungen anderer Länder beitrug.

Goudsmit zeichnete , unter dem Eindruck der Verbrechen des NS-Regimes und voller Wut auf die deutschen Eliten, ein biswei- len grob verzerrendes Bild der deutschen Atomforschung.

Als Gründe für das Scheitern der deutschen Physiker nannte er die Vernachlässi- gung der Grundlagenforschung und vor allem das Missmanagement des Uranprojekts.

Er verglich Wissenschaft unter einem totalitären Regime mit Wissenschaft in einer Demokratie und zog die Schluss- folgerung, dass nur in einer Demokratie der geistige Freiraum bestehe, der die Wissenschaft zur vollen Entfaltung kommen lasse.

Die These schien einleuchtend, vermochte aber nicht zu erklären, warum das Dritte Reich, wie im übrigen auch die Sowjetunion, auf ausgewähl- ten Gebieten der Rüstungsforschung an der Spitze des technischen Fortschritts stand.

Goudsmits Hauptschlag galt dem Nobelpreisträ- ger Werner Heisenberg, den er als den wissenschaftlichen Kopf des deutschen Projekts sah.

Heisenberg und seine Mitarbeiter hätten sehr wohl eine Atombombe bauen wollen, seien aber letztendlich an ihren wissenschaftlichen Fehlern und ihrer Selbstgefälligkeit gescheitert.

Das wollten die in ihrer wissenschaftlichen Ehre angegriffenen deutschen Wissenschaftler nicht auf sich sitzen lassen.

Einige rea- gierten mit Artikeln in Fachzeitschriften, in denen sie ihre Rolle in der Forschung des Dritten Reiches zurechtzurücken suchten. Dies war der deutsche Beitrag zur Legendenbildung.

Er vertrat die These, dass ein Kreis von überzeugten Regimegegnern unter den deutschen Physikern das Uranprojekt in unverfängliche Bahnen gelenkt und damit verhindert habe, dass Hitler in den Besitz einer Atombombe gelangte.

Zehn Jahre später griff der britische Autor David Irving das Thema auf und zeichnete das Bild eines dramatischen Wettlaufs zwischen Deutschen und Alliierten um die Entwicklung der ersten Atombombe.

Die Deutschen hätten keines- wegs beschlossen, so Walker, die schreckliche Waffe nicht zu bauen. Seiner Meinung nach waren die Forscher um Heisenberg gar nicht weit genug gekommen, um überhaupt eine Entscheidung für oder wider den Bombenbau fällen zu müssen.

Diese Sichtweise löste heftigen Widerspruch aus. In diesen über ein halbes Jahrhundert geführten Debatten interes- sierte sich kaum jemand dafür, dass es neben Heisenberg und dem Uranverein noch andere Forschungsgruppen gab.

Die Spekulationen schossen ins Kraut, und am Ende wollten ein paar Unverbesserliche wissen, dass es sich bei den gegen Hiroshima und Nagasaki eingesetzten Bomben nicht um amerikani- sche, sondern um deutsche Bomben gehandelt habe.

Er sollte in der Lage sein, die Spreu vom Weizen zu trennen. Gerade in Kriegszeiten werden viele der brisantesten Unterlagen vernichtet.

Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst. Es herr- schen Geheimhaltung und Zensur. In Washington und Moskau ist ein Teil der wichtigsten Dokumente bis heute für die historische For- schung gesperrt.

Historiker arbeiten systematisch mit den vorhandenen Quellen. Des- halb neigen sie dazu, schlecht dokumentierte Ereignisse lieber auszu- blenden, was zu einer Verengung des Blickwinkels führen kann.

Genau dies war bei der Erforschung der Geschichte der deutschen Atom- forschung der Fall. Deren Aktivitäten wur- den, wenn überhaupt, nur am Rande berücksichtigt.

Erschwerend kam hinzu, dass infolge der von den Alliierten beschlossenen Auftei-. So erbeuteten sowjetische Truppen in Berlin das Schriftgut des Kaiser- Wilhelm-Instituts KWI für Physik, zahlreiche Akten des Heeres- waffenamtes und anderer militärischer Dienststellen, komplette Fir- menarchive und vieles andere mehr.

Bis zum Ende der Sowjetunion gab es keine Chance, in diese Akten Einblick zu nehmen. Die Suche nach diesen Unterlagen hatte für das vorliegende Buch einen zentralen Stellenwert.

Was den hohen Grad der Geheimhaltung durch die Deutschen selbst angeht, so war dazu bereits im Januar ein grundsätz- licher Befehl Hitlers erlassen worden.

Dies galt auch für die Atomforschung. Wir werden daher nie er- fahren, wie genau seine Kenntnisse von den Fortschritten des Uran- projekts waren.

Nahm das Gespräch doch einmal eine konkrete Wendung, durfte es nicht mehr protokolliert werden. Dies sei am Beispiel Walther Gerlachs, des letzten Leiters des Uranvereins, kurz erläutert.

Seine Sekretärin, Giesela Guderian, führte einen ak- kuraten Terminkalender und tippte seine gesamte Korrespondenz. Sobald ein Gast zu Gerlach kam, der über die neusten Forschungs- ergebnisse Bericht erstattete, wurde sie jedoch aus dem Raum ge- schickt.

Das betraf zum Beispiel den März Gerlachs Kalender enthält für diesen Tag lediglich Vermerke über eine überraschende Reise von Thüringen nach Berlin.

Dass Gerlach von Bormann zur Bericht- erstattung einbestellt worden war kam nur heraus, weil die Ameri- kaner vier Wochen später Unterlagen von Gerlach erbeuteten, denen eine handschriftliche Notiz über das Treffen beilag.

Die Führungskräfte der unmittelbar am Uranprojekt beteiligten Unternehmen waren jeweils nur über den Aspekt unterrichtet, der ihr eigenes Haus betraf.

Oft genug wussten die Beschäftigten einer bestimmten Abteilung nicht einmal, dass ihre Arbeiten im Zusam- menhang mit dem Uranprojekt standen.

Kurz vor Kriegsende wurden viele Geheimunterlagen mehr oder weniger systematisch vernichtet. Nicht viel besser sieht es im nichtöffentlichen Sek- tor aus.

In vielen Firmenarchiven der auf die eine oder andere Weise in die Atomforschung einbezogenen Firmen — darunter die I. Far- ben, Siemens, AEG und die Auergesellschaft — finden sich zu diesen Aktivitäten nur Bruchstücke.

Als ich die Zeugenaussagen über die Tests vom März das erste Mal las, reagierte ich zurückhaltend. Sprachen die Zeugen tatsäch- lich von einer nuklearen Explosion?

Und wie sollte man das über- prüfen? Für eine wissenschaftlich fundierte Beweisführung konnten solche Berichte nur der Anfang sein.

Sie waren Anfang der sechziger Jahre im Zuge einer Befragungsaktion entstanden, die von Zeitungsredak- teuren, Lehrlingen und Schülern mit Billigung der SED-Kreisleitung Arnstadt durchgeführt worden war, und in deren Verlauf mehr als 50 Zeitzeugen interviewt wurden.

Die Ergebnisse fasste man in. Eine zentrale Rolle bei den damaligen Recherchen spielten die Journalisten Gerhardt Remdt und Erich Wendel von der Ilmenauer Kreiszeitung.

Dem Leiter der Agitations- kommission beim ZK der SED, Albert Norden, kamen solche Mel- dungen gerade recht. Seine Geschichte von zwei kleinen Atombomben in einem Panzerschrank einer nach Stadtilm ausgelagerten Forschungsgruppe des Heereswaf- fenamtes HWA klang allerdings so unwahrscheinlich, dass die Stasi- Offiziere in Arnstadt damit nichts anfangen konnten.

Nach zweijähriger Suche unter Einschal- tung zahlreicher Kollegen und Freunde kam mir der Zufall zur Hilfe. Heiko Petermann war auf einen Artikel des russischen Physikers Pavel V.

Zwar ging aus Fle-. Mit Hilfe von Moskauer Freunden gelang es mir, die von Mit- arbeitern des Kurchatov-Instituts im Jahr in kleinster Auflage herausgegebenen Bände zur Geschichte des sowjetischen Atompro- jekts zu erwerben.

In dem Brief wird auf einen Atomtest in Deutschland Bezug genommen. Der Militärgeheimdienst der Roten Armee hatte wenige Tage zuvor davon erfahren und den Kreml alarmiert.

Eine Prüfung zeigte, dass diese Dokumente echt waren. Aber die Echtheit der Dokumente war noch lange kein Beweis, dass ein solcher Test tatsächlich stattgefunden hatte.

Vielleicht hatten die Deutschen die sowjetische Führung in den letzten Kriegswochen nur täuschen wol- len? Einzelne Quellen, so hochkarätig sie auch sein mögen, würden für eine schlüssige Beweisführung niemals ausreichen.

Wenn die Sowjets von dem Test erfahren hatten, dann möglicher- weise auch Amerikaner und Briten. Parallel zu den Archivarbeiten veranlassten Heiko Petermann und ich eine Bemusterung der vermuteten Testgebiete sowie die Entnahme von Bodenproben und deren Analyse durch mehrere auf den Nach- weis geringster Mengen Radioaktivität spezialisierte Institute.

Wenn auf den Verdachtsflächen tatsächlich nukleare Ereignisse stattgefunden hatten, dann mussten sich in den Bodenproben künstliche Elemente wie Cäsium und Kobalt 60 deutlich über den ortsüblichen Werten finden lassen.

Dieser Nach- weis gelang und stützt die Hauptthesen des Buches. Natürlich stand die Frage im Raum, ob das Vorhandensein dieser Isotope nicht andere Ursachen haben konnte und zum Beispiel mit einem späteren sowjetischen Atomtest oder dem Reaktorunfall von Tschernobyl zu erklären war.

Die Folgen des verheerenden Reaktorunfalls von Tschernobyl im Jahr wurden von Wissenschaftlern in der ganzen Welt unter- sucht. Für die Untersuchungsflächen in Thüringen konnte eine solche Ursache definitiv ausgeschlossen werden.

Am Ende blieb die überaus schwierige Frage zu klären, was genau dort im Frühjahr gestestet wurde. An der Beantwortung dieser Frage hatte sich bereits Ende März Igor Kurchatov vergeblich versucht.

Als ihm der Spionagebericht zur Stellungnahme vorgelegt wurde, konnte er sich keinen Reim darauf machen, warum bei einer nuklearen Explosion nur ein sehr kleines Areal mit einem Radius von fünf- bis sechshundert Metern zerstört worden sein sollte.

Die Informationen, über die Kurchatov verfügte, waren allerdings nicht präzise genug, um ihn auf die richti- ge Spur zu bringen.

Erst 60 Jahre später und dank einer Fülle von zu- sätzlichen Informationen war es möglich, Schlüsse zu ziehen und eine Erklärung zu finden.

Die kritische Masse für eine Uranbombe aus hoch angereichertem U liegt bei rund 50 Kilogramm, für eine Plutoniumbombe bei ungefähr zehn Kilogramm.

Bomben dieser Typen wurden am 6. August über Hiroshima und Nagasaki gezündet, wobei jeweils Flächen von mehreren Quadratkilometern komplett zerstört und zehntausende Menschen getötet wurden.

Bei den deutschen Atom-. Hoch angereichertes Uran oder Plutonium stand den deut- schen Wissenschaftlern nicht in ausreichender Menge zur Verfügung.

Theoretisch hätte die Möglichkeit bestanden, auf mindestens zehn Prozent angereichertes Uran als Kernsprengstoff zu verwenden. In diesem Fall wären allerdings hunderte von Kilogramm benötigt wor- den.

Nach nochmaliger Durchsicht aller physikalischen Messergebnisse vertieften wir uns mit Hilfe von Experten in die Forschungsberichte über sogenannte Hohlladungsprozesse.

In abgelegenen Fachartikeln aus den fünfziger Jahren wurde erstaunlich konkret die Konstruk- tion von Atomhohlladungen beschrieben. Die letzten entscheidenden Belege fanden sich in dem lange als verschollen geltenden Nachlass des Leiters der For- schungsabteilung des Heereswaffenamtes, Professor Erich Schumann.

Die eigentliche Sensation des Schumann-Nachlasses ist ein Manu- skript, das er in Abstimmung mit ehemaligen Mitarbeitern ver- fasste.

Weil Kol- legen, die er um Rat bat, dringend abrieten, zog Schumann das be- reits vertraglich zur Publikation vorgesehene Manuskript zurück.

Sie wussten jedoch in allgemeinen Zügen, wie eine solche funktioniert, und waren in der Lage, mit der von ihnen perfek- tionierten Hohlladungstechnik nukleare Anfangsreaktionen auszulö- sen.

Ob dies Fusions- oder Spaltreaktionen waren oder eine Kombination aus beiden Prozessen, bleibt weiter zu erforschen und zu diskutieren.

Da nur geringe Mengen an Fusions- und Spaltstoffen zur Reaktion kamen, blieb der Wirkungsgrad der deutschen Atombombe begrenzt.

Im Ergebnis ihrer Forschungen hatten die deutschen Wissenschafter, wenn man es modern ausdrückt, eine taktische Kernwaffe entwickelt.

Im kleinsten Kreis um Hitler hoffte man bis zum Frühjahr , die neue Bombe für einen überraschenden Schlag nutzen zu können.

Unter Regie der SS wurden Vorbereitungen getroffen, um mit diesen Bomben Trägerraketen zu bestücken. Das war reine Durch- haltepropaganda.

Selbst wenn einige der neuen Bomben noch zum Einsatz gekommen wären, wie es zeitweilig geplant war, hätte dies dem Kriegsverlauf keine entscheidende Wende mehr gegeben.

Die politischen, technischen und militärischen Hintergründe der Entwicklung der deutschen Atombombe müssen von der Zeit- geschichtsschreibung weiter ausgeleuchtet werden.

In Einzelunter- suchungen sollte es gelingen, die schwer durchschaubaren Netzwerke noch transparenter zu machen. Fest steht, dass es einen Masterplan zur Entwicklung einer deutschen Atombombe nie gegeben hat.

Fest steht aber auch, dass am Ende der Entwicklung der erfolgreich durchgeführte Test einer taktischen Kernwaffe stand. In Abwägung aller Argumente halte ich es für richtig, das von Heiko Petermann und mir in jahrelanger Puzzlearbeit zusammengetragene Beweismaterial zum Jahrestag des Kriegsendes der Öffentlichkeit zu übergeben.

Kurz vor Weihnachten schlossen Professor Otto Hahn und sein Assistent Fritz Strassmann am Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie KWI in Berlin eine ungewöhnliche Versuchsreihe ab.

Sie hatten durch den Beschuss von Uran mit Neutronen Radium erzeugen wol- len, doch anstatt ein paar Teilchen aus dem Uran herauszuschlagen, hatten sie die Uranatome in zwei Teile gespalten.

Der damals wohl weltbeste Radiochemiker, Otto Hahn, mochte es zunächst nicht glauben. Er fragte seine ehemalige Mitarbeiterin Lise Meitner, die aus Deutschland hatte fliehen müssen, brieflich um ihre Meinung.

Gemeinsam mit ihrem Neffen, dem Physiker Otto Frisch, disku- tierte Meitner das Problem. Beide Kräfte heben sich im Normalfall auf, wodurch das Flüssigkeitströpfchen in einem ständigen Gleichgewicht zwi- schen Explosion und Implosion verharrt.

Meitner und Frisch kamen nun auf die Idee, dass in einem besonders schweren Kern wie dem. An sich war damit das Rätsel der Kernspaltung gelöst.

Meitner und Frisch kamen noch zu einem weiteren Schluss: Die beiden Bruchstücke des Urans mussten zusammen theoretisch um einiges leichter sein als das ursprüngliche Atom, und zwar genau um ein Fünftel der Masse eines Protons.

Wohin diese Masse verschwunden war, leuchtete den beiden sofort ein: ein Teil des Kerns war in Ener- gie umgewandelt worden, in sehr viel Energie.

Demnach erzeugte ein einziges Atom bei seiner Spaltung ungefähr Millionen Elektro- nenvolt MeV — ein ungeheurer Betrag. Hahn und Strassmann veröffentlichten am 6.

Januar die Ergebnisse ihrer Versuchsreihe. Die sensationellen Erkenntnisse ver- breiteten sich in der Weltgemeinschaft der Physiker in Windeseile.

Aber die wichtige Frage, ob Neutronen bei diesem Prozess freigesetzt würden, hatte Hahn übersehen. Die Hoffnungen oder auch Befürchtungen der Kernphysiker richte- ten sich in jenen Tagen darauf, dass es keinen Lawineneffekt gäbe.

Un- abhängig voneinander bestätigten dann jedoch mehrere Physiker die Annahme, dass bei einer Kernspaltung eine zusätzliche Neutronenpro- duktion auftreten würde.

Eine Kettenreaktion war demnach möglich. Als auch der Pariser Physiker Jean Frederic Joliot-Curie am Unabhängig voneinan- der machten mehrere Physiker ihre vorgesetzten Behörden auf die wirtschaftlichen und militärischen Anwendungsmöglichkeiten der Kernspaltung aufmerksam.

Gewohnheit ging ich noch kurz vorher in die Bibliothek. Dabei fiel mir eine Arbeit von Joliot, Halban und Kowarski über die Emission mehrerer schneller Neutronen bei der Kernspaltung von Uran durch ein langsames Neutron in die Hände.

Ich kombinierte schnell: Die Nutzung der Kernenergie war schon immer ein Traum der Kernphy- siker. Nunmehr lag sie im Bereich des Möglichen.

Er legte dar, dass diese aus einer Kombination von Uran und schwerem Wasser oder Graphit gebaut werden solle. Schon während des Vortrages merkte ich, wie sich sein Gesicht verwandelte.

Ich kannte die Anzei- chen. Das ist ja von ungeheu- rer Tragweite. Dies ist nicht nur eine wissenschaftliche Idee.

Das gibt dem Land, dem die Durchführung gelingt, einen gewaltigen techni- schen Vorsprung. So etwas kann man doch nicht einfach in einem Kolloquium in die Öffentlichkeit bringen.

Die Idee eines Kernsprengstoffs gehörte dazu. Am Im Juni machte auch Nikolaus Riehl, der Leiter der Forschungsabteilung der Berliner Auergesellschaft, die unter anderem auf die Verarbeitung von Uran- und Thoriumverbindungen spezialisiert war, das HWA auf die Möglichkeiten der Kernspaltung aufmerksam.

Am schnellsten reagierte der Reichserziehungsminister. Der sollte bald eine wichtige, wenn auch unglückliche Rolle im deutschen Uranprojekt spielen.

Im Rang eines Staatsrates, gehörte Esau verschie- denen, insbesondere für militärische Forschungen relevanten Gre- mien an.

Bei Kriegsbeginn stand er im Zenit seiner Macht. Der Reichsforschungsrat übertrug ihm die Leitung der Fach- sparte Physik. Als Esau das Göttinger Schreiben erhielt und vom Reichserzie- hungsministerium mit der Organisation einer Konferenz zu kern- physikalischen Fragen betraut wurde, sah er die Chance, seine Fach- sparte aufzuwerten und sich in den Vordergrund zu bringen.

April berief Esau eine geheime Sitzung ein. Natürlich stand Otto Hahn ganz oben auf der Einladungsliste. Esau regte an, die wichtigsten Kernphysiker des Landes unter seiner Leitung zu einer Forschungsgruppe zusam- menzufassen.

Irgendjemand aus der Runde nannte diese Gruppe. Die Bezeichnung war alles andere als treffend, man behielt sie trotzdem bei.

Die Entdeckung der Kernspaltung hatte natürlich Konsequenzen für das Militär, zunächst bei seiner zentralen Dienststelle für Entwick- lung und Fertigung von Waffen, Gerät und Munition, dem Heeres- waffenamt.

Leiter der Forschungsabteilung des HWA war seit Ministerial- dirigent Professor Erich Schumann. Seit leitete er die Abteilung für Akustik am Physikalischen Institut der Berliner Universität und lehr- te experimentelle und theoretische Physik.

Physikalischen Instituts wurde er ernannt. Sein Interesse galt vor allem der Sprengstoffphysik. Gegenüber den Hoch- schulkreisen war Schumann stets bemüht, seine Rückendeckung durch die Wehrmacht zu betonen.

Seine Einstufung als Ministerial- dirigent entsprach beim Heer etwa dem Rang eines Generalmajors. Seine Begeisterung für die Militärmusik trug ihm den Spott gestandener Physiker ein; sie wussten, dass er sich in seiner Habilita- tionsschrift mit der Klangfarbe der Oboe beschäftigt hatte.

Schumanns Fähigkeit als Strippenzieher war gefragt, als es galt, das Arbeitsfeld Kernphysik zu besetzen. Anlass war eine Sitzung, die sein Vorgesetzter, General Karl Becker, Mitte Juni einberief.

Becker hatte einen Artikel Siegfried Flügges gelesen, der am Institut von Otto Hahn arbeitete. Hinzugezogen wurden Erich Schumann, dessen Abteilungsleiter Physik, Dr.

Walter Basche, und der Chef des Stabes des HWA, Oberst Dr. Planck antwortete ausweichend auf die Frage nach den Aussichten auf die Gewinnung von Atomenergie, empfahl aber, die kernphysikalische Forschung zu fördern.

Vielleicht würde man bald in der Lage sein, präzisere Antworten zu geben. Schumann reagierte am Juni mit der Gründung eines Referats für Atomphysik im HWA.

Auf Fotos aus der Kriegszeit wirkt Kurt Diebner wie ein Oberpri- maner, klein und schmächtig, mit kurzem, bereits etwas schütterem Haar und einer schmalen, runden Brille.

Er trat zurückhaltend und bescheiden auf. Ein guter Redner war er nicht. Angeregt durch den gleichaltrigen Heinz Pose, wandte sich Diebner der Kernphysik zu.

Er führte an den Universitäten Inns- bruck und Halle ein karges Studentenleben, da seinen Eltern die Mittel fehlten, ihn zu unterstützen.

Der Traum vom sozialen Aufstieg. Er nahm an den unvermeidlichen Mensuren teil und holte sich seine Schmisse. Diebner promovierte an der Universität Halle.

Die Arbeit zeigte, dass seine Stärken auf dem Feld der Experimentalphysik lagen. Kurz nachdem er den Doktortitel erworben hatte, wechselte er erst zur PTR und zum HWA.

Dort arbeitete er an der Initialzündung von Sprengstoffen mit Hilfe von radioaktiven Strahlen. Als Hitler mit dem Überfall auf Polen am 1. September den Zweiten Weltkrieg auslöste, gab es in Deutschland auf dem Gebiet der Uranforschung also zwei miteinander konkurrierende Gruppen.

Die eine, genannt Uranverein, unterstand dem Reichserziehungs- ministerium, die andere dem Heereswaffenamt.

Wer unter den ver- änderten Bedingungen das Sagen hatte, sollte sich rasch entscheiden. Schumann wies Basche und Diebner an, eine Geheimkonferenz ein- zuberufen, auf der die Uranfrage diskutiert werden sollte.

Das nötige Personal für den Aufbau einer kernphysikalischen Forschungsgruppe konnte man nun durch Einberufung zur Wehrmacht gewinnen.

Für die Wissenschaftler war dies eine Möglichkeit, dem Fronteinsatz zu entgehen und ihre Forschungen fortzusetzen.

Für das HWA zu arbeiten bedeutete andererseits, sich strengen Geheimhaltungsbestimmungen zu unterwerfen, was den wissenschaftlichen Austausch erschwerte.

Auch Erich Bagge erhielt einen Einberufungsbefehl des HWA. Der junge Physiker arbeitete als Assistent bei Werner Heisenberg und hatte erst im Jahr zuvor promoviert.

Er sollte sich bei Erich Schu- mann und Kurt Diebner melden. Den Begriff Atombombe hat Diebner im Herbst wohl noch nicht verwendet. Die Atmosphäre der damaligen Zeit spiegelt die Erinnerung Bagges aber sehr wohl wider.

September hier in diesem Hause eine Besprechung mit Kernphy- sikern organisieren, die Sie doch sicher alle kennen.

Sie sollen die Arbeiten von Flügge über die Energiegewinnung aus Atomkernen ganz genau lesen, darum geht es, eine Tagesordnung für die Sitzung vorzubereiten und eine Liste der einzuladenden Herren vorzuschla- gen.

Es sollen aber höchstens zehn Teilnehmer werden. Er nannte Otto Hahn, Hans Geiger, Werner Hei- senberg, Paul Harteck, Georg Stetter, Gerhard Hoffmann und Wal- ther Bothe.

Die beiden letzten hatten sich für den Bau von Teilchen- beschleunigern engagiert. Als Diebner die Namensliste las, stutzte er bei Heisenbergs Namen.

Er sah nicht ein, warum man einen theoretischen Physiker einbeziehen sollte. Hier waren in erster Linie Experimentalphysiker gefragt.

Von den Experimentalphysikern sollten aber letztlich nur Paul Harteck und Walther Bothe herausragende Rollen im Uranverein spie- len.

Ebenfalls hoch angesehen war der Physiochemiker Paul Harteck. Im November hatte er am Fachbereich Chemie der Hamburger Universität eine Professoren-.

Harteck war ein begeisterter Experimentator und lebte ganz für die Wissenschaft. Der NSDAP oder einer ihrer Gliede- rungen trat er nicht bei.

Trotzdem arrangierte er sich mit den neuen Machtverhältnissen. Die erste Sitzung des Uranvereins unter Leitung des HWA wurde am September von Walter Basche eröffnet: Der deutsche Auslandsnachrichtendienst habe erfahren, dass in anderen Ländern an der Uranforschung gearbeitet werde.

Man wisse nicht, ob ein Uranprojekt wirklich realisierbar sei, und gründliche Forschung sei nötig, um diese Frage zu klären.

Andernfalls wisse man, dass auch der Feind diese Energiequelle besitze. Während der Diskussion schlug Harteck zur Auslösung von Ket- tenreaktion eine räumliche Trennung des Urans und des Moderators vor.

Es war bekannt, dass Neutronen von kleiner kinetischer Energie bevorzugt die Spaltung auslösen. Beim Spaltprozess entstehen sie aber als schnelle Teilchen.

Vor allem plädierte Harteck für den sofortigen Beginn der Arbeiten. Aber es gab Gegenstimmen. Wollte man das für Spaltung beson- ders geeignete Uranisotop U gewinnen, würde dies einen nicht überschaubaren Aufwand erfordern, sagte Otto Hahn.

Andere Beden- ken betrafen die Möglichkeit, bestimmte Substanzen in ausreichen- der Menge zu beschaffen, Personalfragen und mangelnde Kenntnisse der Atomkerne.

Die Diskussion drohte zu kippen. Man verteilte Forschungsauf- gaben, zum Schluss fragte Basche, ob es noch Vorschläge für die Teil- nahme weiterer Herren an den Sitzungen des Uranvereins gäbe.

Dar- aufhin regte Bagge an, künftig auch Heisenberg hinzuzuziehen. Dies wurde akzeptiert. Als Leitinstitut fungierte das seit Januar in den Dienst des Heereswaffenamtes gestellte KWI für Physik in Berlin.

Es war das modernste Institut in Deutsch- land und verfügte über ein Kältelaboratorium, mehrere Röntgenanla- gen und eine Hochspannungsanlage.

Anders als später in den USA und der Sowjetunion entstand in Deutschland kein geschlossener Atomforschungskomplex. Die Arbei- ten am Uranprojekt wurden anfangs von etwa einhundert Wissen- schaftlern an neunzehn verschiedenen Instituten durchgeführt.

Die Distanzen erschwerten den Austausch und verlangsamten die Arbei- ten am Projekt. Im Juli begannen die Planungen für den Bau eines hölzernen Laborgebäudes auf dem Grundstück des KWI für Biologie und Virusforschung, direkt neben dem KWI für Physik.

Anfang Oktober war das Labor bezugsfertig, dahinter war eine fast zwei Meter tiefe Grube ausge- mauert worden. Rückschauend mag erstaunen, dass die Reaktorversuche mitten in Berlin durchgeführt werden soll- ten.

In den USA war dies nicht anders. Dort wurde der erste Ver- suchsreaktor auf einem Sportgelände in Chicago aufgebaut.

Noch wusste man nicht genug, um die Gefahren abschätzen zu können. Neben dem KWI für Physik war auch das benachbarte KWI für Chemie unter der Leitung Otto Hahns intensiv mit Forschungen für den Uranverein befasst.

Dieses Institut arbeitete traditionell eng mit dem HWA zusammen. Über den unmittelbaren militärischen Nutzen der Arbeiten an Hahns Institut gehen die Meinungen auseinander.

Die For- schungsberichte seines Instituts zeigen jedoch, dass dies nicht stimmt. Richtig ist, dass das KWI für Chemie nicht direkt am Bau der Ver-.

Fest steht aber auch, dass die Vorausset- zung für jeden Reaktorbetrieb eine möglichst genaue Kenntnis der Fol- geprodukte ist, um eine gesteuerte Kettenreaktion aufrechterhalten zu können.

Diese Vorarbeiten wurden von Hahns Mitarbeitern geleistet. Durchaus wichtig, wenngleich weniger beachtet, war der Beitrag der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt am Uranprojekt.

Im Vergleich zu den beiden Berliner Kaiser-Wilhelm-Instituten und der PTR liefen an anderen wissenschaftlichen Einrichtungen in der Hauptstadt nur ergänzende Arbeiten.

Bis Ende spielte die Leip- ziger Universität eine zentrale Rolle bei den Uranforschungen. Ty- pisch für die mangelhafte Koordinierung des gesamten Projektes war der Umstand, dass in Leipzig drei Institute weitgehend unabhängig voneinander für den Uranverein arbeiteten.

Heisenberg bereitete mit dem Ehepaar Döpel mehrere Reaktorexperimente vor. Völlig unab- hängig davon befasste sich der Physiochemiker Karl-Friedrich Bon- hoeffer mit der Schwerwasserproblematik, und der Experimentalphy- siker Gerhard Hoffmann mühte sich um den Bau eines Zyklotrons.

Mit einem Zyklotron können Teilchen auf kernphysikalisch brauch- bare Energie beschleunigt werden.

Sie durchlaufen dabei mehrfach kreisförmige Bahnen, in die sie durch ein Magnetfeld gezwungen werden, und gewinnen bei jedem Durchlauf an Energie. Nach dem Erreichen ihrer Endenergie werden die Teilchen auf ein Ziel gelenkt.

Bei der Kollision mit der Zielmaterie laufen Kernreaktionen ab, deren Produkte, wie etwa Gammastrahlung oder Kernfragmente, mit Detektoren gemessen werden.

Diese Daten erlauben Rück- schlüsse auf die Struktur der Kerne. Als Heisenberg im Sommer nach Berlin zog und Hoffmann mit dem Zyklotronprojekt nicht recht vorankam, verlor Leipzig seine Bedeutung für das Uranprojekt.

Anders verhielt es sich mit dem KWI für medizinische Forschung in Heidelberg. Dies geschah, trotz mancher Spannungen, in enger Zusammenarbeit mit dem KWI für Physik in Berlin.

Während Bothe und Heisenberg an der Vorbereitung gemeinsa- mer Reaktorversuche arbeiteten, wurde eine kleine Hamburger For- schungsgruppe mit Arbeiten zur Isotopentrennung und neuen Ver- fahren zur Produktion von schwerem Wasser betraut.

Der Leiter dieser Gruppe, Paul Harteck, war einer der brillantesten Köpfe des Uranvereins. Als notorischer Optimist sprühte er vor Ideen und Unternehmergeist.

Nicht wenige seiner Mitstreiter vermuteten nach dem Krieg, dass unter seiner Leitung das deutsche Uranprojekt er- folgreicher verlaufen wäre.

Eine gewisse Sonderstellung nahmen österreichische Physiker ein. Physikalische Institut der Universität Wien unter der Leitung von Georg Stetter.

Es gehörte zu den personell und materiell am bes- ten ausgestatteten kernphysikalischen Einrichtungen im deutschen Machtbereich.

September traf sich der Uranverein des HWA zum zweiten Mal in Berlin. Nun nahm auch Werner Heisenberg teil. Dezember legte er seine Überlegun- gen zum Bau eines Reaktors dem HWA dar.

Heisenberg hatte auf Basis der verfügbaren Daten berechnet, wie sich bestimmte Mengen von Uranoxyd in Kombination mit unterschiedlichen Moderatoren verhalten würden.

Die sicherste Methode zum Bau einer Uran- maschine sah er in der Anreicherung des Isotops U Je höher man das Uran anreichert, desto kleiner könne die Maschine gebaut wer- den.

Dafür benötigte man eine Bremssubstanz, den Moderator, mit einem möglichst geringen Atomgewicht. Wasser schien ihm als Moderator ungeeignet, er schlug dafür schweres Wasser oder reinen Kohlen- stoff vor.

Grundbedingung war es, mit hochreinen Substanzen zu arbeiten. Neutronen konnten nicht nur durch Einfang im U, im Mode- rator und in allen anderen für die Konstruktion des Reaktors ver- wendeten Materialien verloren gehen, sondern auch durch Verunrei- nigungen dieser Stoffe.

Diese Mindestmenge an Uran konnte durch die Verwendung eines Reflektors verringert werden. Der Reflektor, der die Versuchsanord- nung umgab, sollte dazu dienen, aus der Uranmaschine ausgetretene Neutronen zurückzulenken.

Ungelöst war das Problem, wie eine Kettenreaktion durch langsa- me Neutronen stabilisiert werden könnte. Anfang Dezember glaubte Heisenberg, auch dafür eine Lösung gefunden zu haben.

Aufgeregt setzte er Bagge auseinander, dass der Wirkungsquerschnitt — damit gibt man Ereignisraten und Reaktionswahrscheinlichkeiten an — abnimmt, sobald die Temperatur im Reaktor steigt.

Das bedeu- tete, der Reaktor würde sich bei einer gewissen Temperatur, in Hei- senbergs Beispielrechnung waren dies achthundert Grad Celsius, von selbst stabilisieren.

Februar übergab Heisenberg dem HWA eine aktua- lisierte Fassung seines Forschungsberichts. Mit dem Einverständnis aller Beteiligten können Abweichungen toleriert werden.

Hierzu gehört die Lieferung eines imma- teriellen Produktes. Doku- mente sind weiterhin leere Formblätter und Formulare, die im ausgefüllten Zustand zu einer Qualitätsaufzeichnung werden.

Des- halb sind auch die Instrumente zur Abwicklung von internen Audits sys- tembezogene Unterlagen z. Fehler müssen in jedem Fall durch Reparatur, Nacharbeit oder Neuerstellung beseitigt werden.

Prüfmittel haben einen vorher festgeleg- ten Genauigkeitsbereich, in dem sie aussagekräftige Werte liefern müssen und werden in einer Prüfmittelübersicht geführt.

Verbands-Richtlinien, Gesetzesvorgaben etc. Ersteller: Herr Muster Seite 8 von 27 QualitätsmanagementhandbuchRev.

Entscheidungsknoten: An dieser Stelle muss eine Entscheidung ge- troffen werden Ablaufschritt: Dies ist ein normaler Vorgangspunkt in einem Prozess.

Er beschreibt, was an dieser Stelle abläuft Schnittstellenkreis: Kann ein Ablauf nicht auf einer Seite dar- gestellt werden, so markiert ein Kreis eine Schnittstelle, um aufzuzeigen, dass der weitere Verfahrensablauf an einer anderen Stelle im Doku- ment weitergeführt wird.

Ersteller: Herr Muster Seite 9 von 27 QualitätsmanagementhandbuchRev. Für Abschnitte mitnotwendigerweise hohem Detaillierungsgrad bzw.

Der prozessorientierte Aufbau des vorliegenden Handbuches soll die Lesbarkeit der Texte erleich-tern und dient zudem dazu, thematisch zusammengehörige Betriebsaktivitäten in einem Kapitelabhandeln zu können.

Graphisch stellen sich die Ablauffolge und die Wechselwirkung unseres Quali-tätsmanagementsystems wie folgt dar:Ersteller: Herr Muster Seite 10 von 27 QualitätsmanagementhandbuchRev.

Die Dokumentation des QMS besteht aus dem Qualitätsmanagementhandbuch und dessen unter-geordneten Unterlagen wie Arbeits- und Prüfanweisungen, Formblätter, Checklisten, Verfahrens-und Arbeitsanweisungen.

Im Unternehmen eingesetzte Normen und Dokumente sind darin inte-griert. Es wird durch den QMB erstellt und gepflegt. Mit der Unterschrift der GL wird es genehmigt und inKraft gesetzt.

Wird eine inhaltliche Änderung vorgenommen, erhält das Managementhandbucheinen neuen Ausgabestand. Die aktuelle Ausgabe des Managementhandbuchs sowie alle mitgel-tenden Unterlagen sind sämtlichen Mitarbeitern zugänglich.

Alle Dokumente werden in der Dokumentenmatrix ge-führt. Ersteller: Herr Muster Seite 11 von 27 QualitätsmanagementhandbuchRev.

Für jeden Mitarbeiter gelten folgendeGrundsätze:Meine Arbeit steht im Zeichen der Qualität. Beijeder Tätigkeit ist zu hinterfragen: Ist der nachfolgende Arbeitsgang und vor allem der Endkundemit meiner Arbeitsleistung zufrieden?

Daraus leitet sich folgende Zielsetzung ab:Ich arbeite kundenorientiert. Der interne und externe Kunde steht im Mittelpunkt der Arbeit. Seine Zufriedenheit sichert lang-fristig Erfolg und die Arbeitsplätze der Muster GmbH.

Ersteller: Herr Muster Seite 12 von 27 QualitätsmanagementhandbuchRev. Ein gut funktionierendes Quali-tätsmanagementsystem ist deshalb für das Unternehmen eine Grundvoraussetzung, um zielsicherund wirtschaftlich die Qualitätsforderungen an Lieferungen und Leistungen zu erfüllen.

Qualifizierte, leistungsbewusste Mitarbeiter sind Grundlage des Unternehmenserfolges. Alle Mitar-beiter sind verpflichtet, ihre Tätigkeiten und ihre Arbeitsergebnisse mit den Vorgaben dieses Mana-gementsystems in Einklang zu bringen und zu halten.

Im Rahmen der Qualitätsplanung werden Kennzahlen erarbeitet, die Aussagekraft für die Er-reichung von Unternehmens- und Qualitätszielen haben und auch der Bewertung dienen.

Systembezogene Festlegungen oder Änderungen dürfen nur in Abstimmung zwischen QMB und GLerfolgen und müssen mit der Qualitätspolitik und den übergeordneten Zielen übereinstimmen.

Die auftragsbezogene Qualitätsplanung erfolgt aufgrund der Kundenanforderungen, der Festlegun-gen im Vertrag und der technischen Anforderungen. Ersteller: Herr Muster Seite 14 von 27 QualitätsmanagementhandbuchRev.

Der tägliche Informationsaustausch Auftragsabwicklung, Erläuterung aktueller Prob-leme ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Zwischen den Mitarbeitern findet ein qualifizierter Aus-tausch von aktuellen Informationen, Wissen und Erfahrung statt.

Dies stellt auch einen wichtigenBestandteil der internen Schulung dar. Für die Mitarbeiter sind die Abteilungsleiter den ganzen Tagüber erreichbar.

Inhalte der Besprechungen können je nach Bedarf sein: Ablaufbesprechung, Einteilung, Organisation Probleme, Fehlerbesprechung, Lösungsfindung Erfahrungsaustausch über einzusetzende Fertigungsmaterialien etc.

Ersteller: Herr Muster Seite 16 von 27 QualitätsmanagementhandbuchRev. Auch Kostenund Nutzen des Qualitätsmanagementsystems werden bewertet.

Diese Berichte sind mindestens 3 Jahre aufzubewahren. Sie führt die Bedarfsermittlung für notwendige Investitionen im Rahmen des QMS inAbstimmung mit dem QMB durch.

Im Rahmen des Ressour-cenmanagements wird darauf geachtet, dass die Kundenzufriedenheit sichergestellt wird.

Bei Bewerbungsgesprächen und Einarbeitung wird nichtnur auf fachliche sondern auch auf soziale Kompetenz geachtet. Ersteller: Herr Muster Seite 17 von 27 QualitätsmanagementhandbuchRev.

Die Kunden können fachkompetent und umfassend bera-ten und über neue technische Lösungen informiert werden. Schulungsbedarf ergibt sich aus Qualifikation, bisherigen Schulungen, ständigen Beobachtungenund Auswertungen aus dem QMS.

Bestätigungen und Zertifikate werden in Ordnern abgelegt. Weiterbildung erfolgt im Wesentlichen durch den Besuch von Messen, Weiterbildungsangeboteni.

Seminaren oder durch Produktschulungen von Herstellerfirmen. Fortbildungsangebote wer-den den jeweiligen betroffenen Mitarbeiter bekannt gegeben.

Bei Neueinstellungen wird der Bewerber durch die GL hinsichtlich seiner Eignung Qualifikation anhand der Bewerbungsunterlagen und dem Vorstellungsgespräch geprüft.

Hierbei muss der Be-werber zusätzlich Nachweise in Form von Zeugnissen und Referenzen vorlegen können. Dabei sieht die GL neben der Maschinen und Arbeitsgeräte, Ausstattung mit Hard- und Soft-wareeinrichtungen, Kommunikationstechnik nach Stand der Technik, und Wartung und Instandhal-tung, den Schutz der Mitarbeiter als wichtigstes Potential.

Im Vordergrund steht dabei stets dieQualität! Für die Überwachungder Wartung ist der QMB verantwortlich. Die Registrierung und Dokumentation der Wartungsarbei-ten erfolgt auf den maschinenbezogenen Wartungsplänen.

In der Betriebsmittelübersicht sind dieBetriebsmittel der Muster Fertigung dokumentiert und mit angegeben, ob einzelne Wartungsplänefür die Mittel existieren.

Ersteller: Herr Muster Seite 18 von 27 QualitätsmanagementhandbuchRev. In derProduktion werden körperlich belastende Tätigkeiten nach Möglichkeit im Interesse der Gesund-heitsvorsorge mit entsprechenden Schutzvorkehrungen und Maschinen ausgeführt.

Zudem wirdjedem Mitarbeiter die jeweilige notwendige Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt. Phase: Immobilitt im Raum 4.

Phase: Ortsfixierung 5. Phase: Bettlgerigkeit Die Schwester Der Pfleger Eine biografische Orien - tierung darf sich nicht im anfnglichen Sammeln und Ab - heften von Daten erschpfen.

Vielmehr geht es ja darum, Ver - gangenes zu nutzen, um Be - wegungsfrderung anzuregen, Interessantes anzubieten. Bewegung muss auch Freude machen, Sinn erge- ben ein stumpfes Balance- und Krafttraining wird rasch wieder aufgegeben, Musik und Tanz scheinen eher geeignet.

Weiter wollen Menschen wertgeschtzt werden, sich einbringen. In der Psychologie ist dieses Streben unter dem Begriff Reziprozitt Wechsel - seitigkeit bekannt wer sich nur noch als Pflegelast sieht, wird auch keine Perspektive der Beweglichkeit entwickeln.

Ein bloes Heraussetzen falsch verstanden als aktivieren- de Pflege ndert an der Orts - fixierung nichts. Beispiele fr eine bessere Praxis Die Implementierungsvorschl - ge sind zum Teil bergreifend, zum Teil einrichtungsspezifisch.

Eine interne Arbeitsgruppe setzt die Vorhaben unter Begleitung des Teams der Universitt um. Zu den Hits gehrt das Drei-Schritte-Programm.

Dies bedeutet, dass im Rollstuhl sit- zende Menschen bei allen ohne- hin notwendigen Transfers die letzten Schritte mit Hilfe gehen. Es wird berlegt, welche Be - wohner in das Drei-Schritte- Programm aufgenommen wer- den und alle Pflegenden und andere Personen halten sich daran die Erfahrung zeigt, dass aus drei Schritten oft mehr werden.

Immer wird auch eine Ver - einheitlichung des Transfers bei jedem Bewohner angestrebt, die alten Menschen berichten, dass alle sich unterschiedlich an ihnen zu schaffen machen oft geht der Transfer mit Angst ein- her.

Ein gelungener Transfer bedarf einer guten pflegerischen Kompetenz, die optimale Va - riante wird in einem Trans - ferprotokoll festgelegt.

Die Pflegeanamnese wird im Bereich Mobilitt qualifiziert. An der Universitt ist dazu ein kurzer Erfassungsbogen ent- standen wird noch wissen- schaftlich getestet die ber- prfung soll alle drei Monate erfolgen.

Dabei brauchen die Pflegenden sprachliche Hilfen, um Be - wegungsaspekte zu formulieren. Bei Problemen wird eine Fall - besprechung zur Mobilitt kurz, whrend der bergabe anbe- raumt und dokumentiert.

Immer wieder wird die Pfle - geplanung hinsichtlich Mobi - litt eingebt und nach realis- tischen, mit dem Bewohner abgesprochenen Zielen gesucht.

In alle Aktivitten werden verschiedene Gruppen einbezo- gen: Angehrige, ehrenamtliche Krfte, Praktikanten, Hilfskrf - te und so weiter. Ein Augenmerk dient auch der verbesserten Zu - sammenarbeit mit der Kran ken - gymnastik.

Auch die Roll stuhl - qualitt ist ein Thema eine Ausstattung mit geeigneten Hilfsmitteln ist wichtig. Dabei sollte aber mglichst auf den Rollstuhl verzichtet werden.

Die Mbel im eigenen Zim - mer sollten umgestellt werden, wenn dadurch mehr selbststn- dige Bewegung ermglicht wird.

Zugehende Kurzinterven tio - nen werden entwickelt, um ei - nen Zugang zu dsenden Be - wohnern im Tagesraum zu be - kommen. Die Einrichtung wird darauf untersucht, welche Anreize sie zur Bewegung bietet: Gibt es interessante, einladende Ecken, muss der Speisesaal aufgewertet werden?

Wird der Garten ge - nutzt, gibt es Impulse von auer- halb? Kommen die Bewohner an die frische Luft? Kann zustzlich eine Wii-Konsole em - pfohlen werden, einige Trimm- Dich-Gerte, ein Parcour durch das Haus, eventuell mit Wand - bild Abt-Zegelin b?

Gibt es ein Gruppengymnastik-Pro - gramm? Mehr Bewegung in die Pflegeablufe bringen Insgesamt geht es darum, mehr Bewegung in die Pflegeablufe zu bringen und mehr Be - wusstsein fr die Wichtigkeit der Mobilitt zu schaffen.

Eine Vorgabe ist dabei stets, dass kein zustzliches Personal mglich ist. So wird daran gearbeitet, aus jeder Pflegeintervention eine Bewegungsaktion anzustoen aus einem bloen Waschvorgang eine wirkliche Krperpflege zu machen.

Als positiver Ne - beneffekt zeigt sich dabei auch, dass der Erfolg die Pflegenden zufriedener macht. Und mit mehr Spa knnen auch andere Entwicklungen vorangebracht werden Literatur: Abt-Zegelin, A.

Die Schwester Der Pfleger Zegelin : Festgenagelt sein Der Pro zess des Bettlgerigwerdens. Huber- Verlag Abt-Zegelin, A. Die Schwester Der Pfleger Abt-Zegelin, A.

Die Schwester Der Pfleger Anschrift fr die Verfasser: Dr. Zegelin uni-wh. Mobilisieren ist auch etwas anderes, als regelmige Bewegungsbungen mit den Pflegebedrftigen zu machen.

Es bedeutet eigent- lich nur, es dem Bewohner zu ermglichen, sich regelmig normal zu bewegen. Fr ein solches Mobilisierungsverstndnis aber braucht es Offen- heit und Beweglichkeit seitens der Pflegenden.

Mobilisation im Pflegeheim ihren Rollator im kleinen Bade - zimmer nicht richtig oder schaf- fen den Transfer zwischen Roll - stuhl und WC nicht mehr.

Das Aus- und Ankleiden fr den Toilettengang geht nicht mehr schnell genug und stellt eine groe Sturzgefahr dar.

Nach ein paar Monaten im Heim hat sich ihre Situation hinsicht- lich der Mobilitt jedoch deut- lich verschlechtert.

Dies ist dann normal beziehungsweise wird von den meisten der Beteiligten als normal angesehen vgl.

Es mangelt an professionellem und vor allem evidenzbasiertem Verstndnis von Mobilisation im Sinne einer Haltung, die selbst- gesteuerte Bewegung und Be - weglichkeit des Betroffenen fr- dert und bewahrt.

Viele der b- lichen Manahmen wie das He - raussetzen in den Rollstuhl mssen als Immobilisierung 1 angesehen werden.

Die Pflege - bedrftigen werden zwar regel- mig mobilisiert, aber dabei nicht in ihrer selbststndigen Beweglichkeit gefrdert.

Veraltetes Verstndnis von Mobilisation Das Verstndnis von Mobilisa - tion in der Pflege scheint weit- B ei einem ihrer regelmigen Besuche im Pflegeheim fin- det die Tochter von Frau C.

In den letzten Wochen hat Frau C. Auf die Frage nach dem Warum antwor- tet Frau C. Was glaubst du, wie schn warm das im Bett ist?

Nachdem die Pflegenden sie mit dem Lifter auf Drngen der Tochter in den Rollstuhl gesetzt haben und die Tochter sie ans Fenster zur Heizung gefahren hat, freut sich Frau C.

Immobilisierung nach bertritt ins Altersheim Dieses Beispiel spiegelt die ak - tuelle Situation in vielen Pflege - heimen in Deutschland wider: Die hufig leicht demenzer- krankten Bewohner kommen ins Heim, weil sie zu Hause oder im betreuten Wohnen nicht mehr mobil genug sind, um sich selbststndig zwischen den Be - suchen der ambulanten Pflege zu versorgen.

Sie knnen zum Beispiel die kurzen Wege vom Wohnzimmer zum WC nicht mehr oder kaum noch sicher allein vornehmen. Meist nutzen sie gehend noch dem 1.

Lehrbuch von Juchli zu entspre- chen: Demnach werden der Zeitpunkt und die Art und Weise der Mobilisation vom Arzt be - stimmt.

Die klassischen Ma - nahmen sind: 1. Sitzen fr kurze Zeit an dem Bettrand, 2. Sitzen fr lngere Zeit an dem Bett - rand, 3.

Sitzen im Lehnstuhl, 4. Erstes Aufstehen, 5. Fahren, 6. Dabei wird der Patient gedreht und gehoben 2. In einem Krankenpflegelehr - buch von ist ein Verlassen des Bettes gar nicht vorgesehen.

Die Patienten selbst sollen sich berhaupt nicht bewegen, nicht einmal beim Lakenwechsel. Die Trger zwei bis drei Personen hoben den Kranken vorsichtig und gleichmig in die Hhe 3.

Das teilaktive Drehen auf die Seite war wohl noch nicht bekannt. Gem einem Buch von sollen Kranke im vor- gerckten Alter mit erhh- tem Oberkrper im Bett liegen und mehrmals tglich lngere Zeit im Bett sitzen 4.

Ein Stuhl wurde im Zusammenhang mit Mobilisation nur fr die Hochlagerung des Oberkr - pers 3 bentigt.

In der Pflege Heute von ist jedoch von Heben im Zu - sammenhang mit Manahmen zur Aktivierung und Bewe - gungs frderung von Patienten 5 nicht mehr die Rede.

Unter Pflegewiki. Die Person soll wieder in die Lage versetzt werden, selbst aus dem Liegen oder Sitzen aufzustehen Mobilisiert oder beweglich werden?

Die Ein - weisung in den korrekten Ge - brauch eines Hebelifters ist natrlich viel weniger kostenin- tensiv als eine Kinsthetik- Schulung mit Praxisanleitung.

Kommt bei dem Beispiel von Frau C. Fr die Erarbeitung einer alternativen Handhabung findet sich keine Zeit. Der von den Bewohnern deut- lich gesprte Zeitmangel be - wirkt aber noch mehr bei Frau C.

Bei den Pflegenden, die ihr freundlich erscheinen, zeigt Frau C. Rck - sichtnahme. Sie mchte ihnen nicht zur Last fallen, und Es geht ja alles viel schneller und besser, wenn die alles berneh- men.

Das Fatale an dem von den Pflegenden gut gemeinten Aus-der-Hand-nehmen ist, dass den Pflegebedrftigen nicht nur die Anstrengung und die Steuerung abgenommen wird.

Sie verlieren damit auch die all- tgliche Besttigung ihrer noch vorhandenen Bewegungskompe - tenz. Darber hinaus verlieren sie zunehmend die natrliche Fhigkeit und das Interesse, sich auf vernderte Bewegungs- Si - tuationen einzustellen, indem sie ihre Bewegungsablufe anpassen.

Die Botschaft, die ankommt, ist: Sie knnen das nicht, Es lohnt sich nicht und vielleicht sogar Sie sind eine Belastung. Die dann folgenden Beispiele entsprechen aber einmal mehr den ber 40 Jahre alten Vor - stellungen und Vorgehenswei - sen.

Je nach noch vorhandenen Fhigkeiten wird durch bun- gen zuerst die Beweglichkeit einzelner Gelenkgruppen erhht Gelenke durchbewegt und Muskelaufbau betrieben isome- trische bungen, Expander etc.

Danach wird hufig zuerst auf die Bettkante oder in den Sessel mobilisiert 7. Bewegungsfrdernde Konzepte wie Kinaesthetics sind den diplomierten Pflegenden zwar namentlich bekannt, werden offensichtlich aber, wenn ber- haupt, nur als Transfertechnik genutzt.

Viele Ideen aus dem Konzept bleiben unbercksich- tigt, zum Beispiel wie die Be - wegungsfhigkeit schon durch alltgliche Aktivitten wie Um - lagern, Transfer zwischen Bett und Stuhl, beim selbststndigen Waschen, Ankleiden oder Essen gefrdert werden kann.

Je weniger die Bewohner selber machen und ,be-greifen knnen, umso mehr werden sie desorientiert. Die Bewegungen werden den Betroffenen zunehmend bewusst und steuerbar, sie erfahren dabei die Ablufe als erfolgreich und sinnvoll.

Als Motivation reicht meist schon der fr den Bewohner ver- traut erlebte Sinnzusammen - hang. Besonders tiefsinnige Er - luterungen sind gar nicht ntig, um beispielsweise aus dem Rollstuhl aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen, um sich an den Tisch zu setzen.

Fr wen wre es schon normal, an den Tisch gefahren zu werden, im Bett das Mittagessen eingegeben zu bekommen oder statt bei Harndrang zur Toilette zu ge hen, es einfach laufen zu lassen, weil man auf einer Bettschssel sitzt oder eine Inkontinenzhose anhat?

Vergessene Bewegungs- kompetenzen frdern Besonders problematisch ist es natrlich, wenn bei alten Men - schen mit zunehmendem Pflege - bedarf nicht nur Bewegungs- Handlungen abgenommen wer- den, sondern auch entstandene und auferlegte Bewegungsbe - schrnkungen von den Bewoh - nern vergessen werden.

Frau C. Je weniger die Bewohner selber machen und be-greifen kn- nen, umso mehr werden sie des- orientiert. Um die Sturzgefahr zu mindern, werden freiheitsbe- schrnkende Manahmen Roll - stuhltisch oder Bettgitter ver- ordnet, die aber die Ortsfixie - rung frdern.

Unter Umstnden ist die Sturzgefahr dadurch nochmals erhht, wenn die Be - troffenen zum Beispiel versu- chen, ber das Seitengitter zu steigen.

Zudem stellt sich Miss - trauen gegenber den Pflegen - den ein, die sie einsperren. Besser ist es, durch vermehrtes Aufstehen und Drei-Schritte- Gehen die Bewohner zu mobi- lisieren.

Hierdurch knnen Ver - sonst auch meldet, wenn sie etwas nicht! Es ist interessant, dass verwirrte Menschen in Momenten der Not, wie beim Harndrang, ihre aktuellen Bewegungsein - schrnkungen vergessen, aber das Gefhl der fehlenden Hilfe und Untersttzung durch die Pflegepersonen prsent haben Die haben keine Lust, mir zu helfen.

Das soziale Gedchtnis und das Langzeit- Krper- Ge - dchtnis funktionieren noch gut, whrend gut gemeinte Appelle und Mahnungen wie nicht al - leine aufzustehen schnell ver- gessen werden.

Die Folgen der Ortsfixierung fordern die Pflege heraus Die Auswirkungen von Bett- Tagen, Sitzmarathons bezie- hungsweise allmhlicher Orts - fixierung wurden von Zegelin in der Arbeit ,Festgenagelt sein trau en in die eigenen Fhig - keiten und die Hilfsbereitschaft der Pflegenden aufgebaut wer- den.

Befinden sich demente Be - wohner im Gemeinschaftsraum mit Pflegenden, dann kann ihre Notsituation, zum Beispiel Harn - drang, frhzeitig bemerkt und darauf reagiert werden.

Im Rollstuhl im Zimmer sitzend wird Frau C. Denn auf der Suche nach einem warmen gemtlichen Pltzchen erinnert sie sich nicht an die Heizung am Fenster oder die kuschelige Decke, das Kirsch - kernkissen, die Strickjacken und was ihre Tochter wohlwissend sonst noch im Zimmer deponiert hat und wenn doch, wrde sie sich auch nicht trauen zu fragen.

Umgekehrt kommen die Pfle - genden hier auch nicht auf die Idee, ihr dies anzubieten. Durch die sensorische Deprivation kommt es zu Stimmungswechseln mit Angst, Hoffnungslosigkeit, Hal - lu zinationen, Verlust des Zeit - gefhls, Orientierungsverlust, kognitive Einbuen, Konzentra - tionsschwierigkeiten und De - pres sion.

Durch die auch im Pflegeheim damit oft einherge- hende soziale Isolation wird dies nochmals verstrkt. Aber auch das Zusammenstellen mehre- rer im Rollstuhl sitzender Be - wohner in den Gemeinschafts - raum ohne Ansprache und Aus - tausch, kann eine negative So - zialerfahrung sein abgeschoben und geparkt.

Hilfsmitteleinsatz ist oft unsachgem Als Einflussfaktoren der Orts - fixierung identifizierte Zegelin zum Beispiel die Qualitt des Transfers, den Faktor Rck - sichtnahme und unsachgem- er Hilfsmitteleinsatz Hilfsmittel mssen in erster Linie den Pflegebedrftigen hel- fen, sich zu bewegen.

Gerade Patientenheber sind aber erst einmal zur Entlastung der R - ckenmuskulatur der Pflegenden konstruiert 8. Wenn sie die Pflegeempfnger wirklich mobi- lisieren sollen, mssen verschie- dene begleitende Manahmen ergriffen werden.

Fr den Aufstehenden mssen der normale Gewichtsverlauf in seinem Krper und die dazuge- hrende spezifische Muskel - s pannung sprbar werden, um dieses Gert als Hilfe zu erfah- ren.

Hilfreiche spannungsregu- lierende bungen zur Vorbe - reitung zum Beispiel solcher Transfers werden in dem Buch Spastizitt von Mathys und Straub 12 ausfhrlich be - schrieben.

Um kraftschonend aufzustehen, heben wir keinesfalls unser Gewicht von der Unterstt - zungsflche weg und ziehen uns hoch.

Durch Gewichtsverlage - rung innerhalb unseres Krpers werden die oberen Kperteile entlastet und knnen aufgerich- tet werden, zum Beispiel vom Oberkrper zum Becken und von dort durch die Beine zu den Fen.

Meist helfen hierbei die nach vorne! Statt dass die Knochen und Fe das Gewicht tragen, hngt das Gewicht beim Lifter jedoch in der Luft und bei der Auf - stehhilfe kniet der Betroffene auf den Schienbeinsttzen.

Die Pflegenden sollten beim Aufstehen einen Bewegungs - impuls am Becken und Knie geben, damit das Becken nach vorne kippen und das Knie strecken kann.

Noch besser sind natrlich ki- nsthetische Transfers. Diese lassen sich durchaus mit Rutsch - brettern und Gleitschluchen ausfhren.

Vorsicht bei Dreh - scheiben unter den Fen: Diese sind zum einen bei kleinschritti- gen tiefen Transfers nicht ntig und geben zum anderen das Gefhl der Instabilitt: Es dreht sich der Boden unter mei- nen Fen.

Die Betroffenen versuchen, wenn sie ansonsten nur an einer Per - son oder Haltestange hngen, durch eine generalisierte Mus - kelspannung der Instabilitt und ihrer Angst zu begegnen.

Das aber verhindert ihre Mit - arbeit beziehungsweise dass sie selber den Transfer steuern. Die Stabilitt vermittelnde Haltungs - bewegung ist gut geeignet fr Parallelbewegungen wie auf- stapelndes Aufstehen.

Trans - portbewegung innerhalb spirali- ger Bewegungen vermittelt Be - weglichkeit, besonders wenn das Gewicht des Beckens bei einem tiefen Transfer vom Rutschbrett beispielsweise getragen wird.

Der Rollstuhl dient nur der Fortbewegung Der Rollstuhl sollte, auer bei Menschen mit einer Quer - schnittslhmung, immer nur als zwischenzeitliches Transport - mittel zwischen Stuhl und Bett Falsch verstandene Mobilisation: Bei der Aufstehhilfe kniet der Betroffene auf den Schienbeinsttzen; das Gewicht wird nicht von den Knochen und Fen getragen Der Prozess des Bettlgerig - werdens 10 ausfhrlich be - schrieben: Es kommt zu starkem Muskelabbau, Gelenkseinschrn - kungen durch Kapselschwund, Gleichgewichtsstrungen, Fls - sigkeits- und Elektrolytver schie - bungen mit vermehrten Wasser - einlagerungen im Ge webe sowie Kalziumaussplun gen aus den Knochen, die das Frakturrisiko bei Strzen erhhen.

Auerdem steigt das Risiko fr tiefe Bein - venenthrombosen, Dekubitus, Pneumonie und Harninkonti - nenz. Die spezielle Form der Sitzflche bei faltbaren Rollsthlen fhrt bei lngerem Sitzen zu Taubheits - gefhlen, erhht das Dekubitus - risiko und verstrkt die Spas - tizitt.

Hier sollte auf eine feste Sitzflche geachtet werden, die nach vorne gekippt ist, wenn die sitzende Person das sogenannte Rollstuhlgehen nutzt Trippel - rollstuhl.

Auerdem muss die Sitzflche so niedrig sein, dass jeweils der ganze Fu den Boden berhren kann, damit es ein echtes und leichtes Gehen wird. Auer dem gewichtigen Bodenkontakt des Fues mssen wir unsere Kno - chen, die unser Gewicht tragen, immer wieder spren knnen.

Die kleinen Vibrationen zum Beispiel bei jedem Aufsetzen des Fues, beim Gehen mit oder ohne Rollstuhl oder beim Stamp fen innerhalb der Stuhl - gymnastik vermitteln diese wichtigen Informationen.

Auerdem mssen in Transfer-Protokollen genaue, fr die Mitarbeiter nachvollziehbare Angaben fest- gehalten werden Abb.

Ein Eintrag Transfer nach Kin - sthetik lsst noch viele ganz unterschiedliche und eventuell auch fr die Person ungeeignete Varianten offen.

Hilfreich kn- nen hier Fotoserien sein, die mit den Begrifflichkeiten der Kins - thetik erlutert werden. Wo er - hlt der Bewohner den Impuls an der Masse oder am Zwi - schenraum?

Soll eine Spiral- oder eine Parallelbewegung erfolgen? Zieht oder stemmt er sich ab? Wenn Krperpflege- oder Es - senshandlungen im Sinnzusam - menhang, also ber mglichst viele normale Sinneserfah - rungen, vermittelt werden, kn- nen die dazu passenden und ver- trauten Bewegungs- und Hand - lungsablufe leichter oder ber- haupt erst von den Betroffenen bernommen werden.

Liegen passt zum Beispiel ganz und gar nicht zu Essen, Kr - perpflege und Ausscheidung. Ein erhhter Oberkrper ent- spricht aber noch nicht der Krperinformation Sitzen.

Auf - rechtes Sitzen fhrt zu einer Hilfsmittel mssen in erster Linie den Pflegebedrftigen helfen, sich zu bewegen. Wir wissen, Bewohner solllen mil wenig Krolloulwond mobilisierl werden knnen.

Dus nouo Aulslehbell Verlico-Core" von Sliogolmoyor hill mil inlolligonlor Tochnologio don 8owohnorn, schnoll und sichor wiodor uu dio 8oino zu kommon.

So wird Mobilisiorung und Akliviorung zur gunz oinuchon Augubo. Die richtig sit- zende Person kann leichter die Arme und Hnde bewegen sowie den Schluckvorgang besser ko - ordinieren.

Das Bewegungs- Selbstbewusstsein strken Mobilisation ist also mehr als das tgliche in den Sessel setzen.

Mobilisieren ist auch etwas anderes als regelmige Bewe - gungsbungen mit den Pflege - bedrftigen zu machen.

Es bedeutet eigentlich nur, dem Bewohner zu ermglichen, sich regelmig normal zu bewegen. Fr ein solches Mobilisierungs - verstndnis aber braucht es Offenheit und Beweglichkeit sei- tens der Pflegenden.

Bewegungs - beeintrchtigte Bewohner kn- nen mobiler werden, zu Steh- auf-Mnnchen werden, auf eigenen Fen stehen, wenn sie die Beweglichkeit der Pflegen - den am eigenen Leib spren.

Kraftakte mit zwei Pflegeperso - nen oder das Gefhl beim Heben mit dem Lifter zu schweben, sind keine Hilfe bei der Suche nach den eigenen Bewegungs - mglichkeiten.

Die Betroffenen werden bewegungsselbstbewuss - ter, wenn sie in jeden Teilschritt eines Bewegungsablaufs als gut machbar erleben.

Besonders Bewohner mit dementiellen Ent - wicklungen bentigen hierfr so viel wie mglich von den alltg- lichen und kleinen Situationen. Damit die Pflegebedrftigen spren, dass sie beweglich wer- den, brauchen sie die Anleitung einer bewegungskompetenten kinsthetisch geschulten Pflege - person.

Literatur: 1 Zegelin, A. Georg Thieme Verlag Stuttgart 3 Hagen, W. Springer-Verlag Berlin 4 Reichsausschu fr Volksgesund - heitsdienst: Krankenpflegelehrbuch.

Georg Thieme Verlag Leipzig 5 Schffler et al. Gustav Fischer Verlag Stuttgart , S. Hans Huber Verlag Bern 12 Hatch, F. In: Zeitschrift fr Physiotherapie, 62 S.

Klug kombiniert. Hndedesinfektion auf Ethanolbasis mit bewhrtem Hautpflegekomplex. Germany Tel. Fax www. Anwendungsgebiete: Zur hygienischen und chirurgischen Hndedesinfektion.

Gegenanzeigen: Nicht in unmittelbarer Nhe der Augen oder offener Wunden anwenden. Hinweis: Bei Kontakt der Lsung mit den Augen sollten die geffneten Augen fr einige Minuten mit flieendem Wasser gewaschen werden.

Nicht bei berempfindlichkeit Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile anwenden. Nebenwirkungen: Gelegentlich kann eine leichte Trockenheit oder Reizung der Haut auftreten.

In solchen Fllen wird empfohlen, die allgemeine Hautpflege zu intensivieren. Allergische Reaktionen sind selten. Warnhinweise: Nur uerlich anwenden.

Aufgrund des Gehaltes an Alkohol kann hufige Anwendung des Arzneimittels auf der Haut Rei- zungen oder Entzndungen verursachen. Nicht in Kontakt mit offenen Flammen bringen.

Von Zndquellen fernhalten nicht rauchen. Flamm- punkt nach DIN ca. Bei bestim- mungsgemer Verwendung des Prparates ist mit Brand- und Explosionsgefahren nicht zu rechnen.

Nach Verschtten des Desin- fektionsmittels sind folgende Manahmen zu treffen: sofortiges Auf- nehmen der Flssigkeit, Verdnnen mit viel Wasser, Lften des Raumes sowie das Beseitigen von Zndquellen.

Im Brandfall mit Was- ser, Lschpulver, Schaum oder CO 2 lschen. Ein etwaiges Umfllen darf nur unter aseptischen Bedingungen Sterilbank erfolgen.

Ihr Einsatz sollte allerdings immer berlegt und zielgerichtet erfolgen. Hilfsmittel zur Mobilitt ge die Frderung der Person und deren Mglichkeiten im Blick haben.

Auf keinen Fall drfen Hilfsmittel dazu fhren, dass die Pflegebedrftigen in Passivitt gebracht oder weitere Entwick - lungen gehemmt werden.

Mobilittshilfsmittel werden un ter dem Aspekt der jeweiligen Bewegungsstrung, des ange- strebten kurzfristigen Pflege - ziels und der lngerfristigen Rehabilitation eingesetzt.

Dabei D ie Alten- und Kranken - pflege ist ohne Hilfsmittel kaum noch denkbar. Dabei werden Hilfsmittel, die der Mo - bilitt dienen, zumeist fr alle Beteiligten eine Erleichterung bedeuten.

Mobilittshilfen mssen Bewegungen frdern nicht hemmen Grundstzlich richtet sich der Einsatz von Hilfsmitteln nach den Erfordernissen der jeweili- gen Situation.

Hilfsmittel sind immer personen-, umfeld- und situationsorientiert einzusetzen. Sie sind zudem pflegeplanungs- relevant, das heit, dass sie fachlich begrndet zum Einsatz kommen und in die Pflegepla - nung aufgenommen werden.

Der Einsatz muss im Sinne der aktivierend-rehabilitativen Pfle - kann entscheidend sein, ob das Hilfsmittel temporr oder per- manent erforderlich ist.

Es muss dem Bedarf angemessen sein und darf nicht zu einer Unter- oder berversorgung fhren. In der nebenstehenden Tabelle werden Hilfsmittelgruppen mit einigen Beispielen aufgefhrt.

Hier wird deutlich, um was fr ein weites Feld es sich handelt, wenn es um Mobilittshilfen geht. Je kompli- zierter der Einsatz, umso fter wird auf das Hilfsmittel verzichtet.

Hilfsmittel mssen immer vor der Nutzung erlutert werden und in der jeweiligen Situation praktikabel sein. Bedarf der Einsatz des Hilfsmittels besonderer Schulung, muss die Anwendung mehr als einmal gebt wer- den.

Nur dann gibt es fr alle Akteure ausreichende Sicherheit. Wird der Einsatz eines Hilfsmittels angestrebt, muss dieses Hilfsmittel stets zur Verfgung stehen.

Sonst kommt es dazu, dass in einigen Situationen das Hilfsmittel eingesetzt wird, in anderen nicht. Bei Ortswechsel oder dem Einsatz eines Hilfsmittels an verschiedenen Orten oder fr unterschiedliche Personen muss auch die Transport - fhigkeit bercksichtigt werden.

Ein Hilfsmittel muss die heutigen Mastbe an Haltbarkeit und Hygiene erfllen, aber auch ein ansprechendes Design und nicht zuletzt ein stim- miges Preis-Leistungs-Verhltnis haben.

Was beim Einsatz von Hilfsmitteln zu beachten ist Die Schwester Der Pfleger So soll das Risiko der Knoten in den Beinen aufgehoben werden, wenn der Patient beim Transfer die Beine nicht entsprechend bewegen kann.

Die Arbeit mit Drehscheiben ist nicht ungefhrlich, weil die Scheiben eine Eigendynamik entwickeln knnen.

Fr viele Betroffene ist die Nutzung der Drehscheibe mit Angst verbunden und wird ab - gelehnt. Aus heutiger Sicht gilt der Transfer mit Dreh scheibe als berholt, weil sich die positiven Effekte auch anders erreichen lassen, zum Bei spiel durch ki- nsthetischen Trans fer.

Dennoch: Wo mit der Scheibe erfolgreich gearbeitet wird, kann sie weiter zum Einsatz kommen. In Rehabilitationsein - richtungen werden sie in der Regel jedoch nicht mehr ge - wnscht, weil ein Lerneffekt fr die Patienten nicht gegeben ist.

Gleitbrett Brcke beim Transfer Das Gleitbrett auch Rutsch - brett ist eine Brcke beim Transfer vom Bett in den Stuhl oder umgekehrt.

Damit diese Brckenfunktion mglich ist, muss das Gleitbrett entspre- chend stabil sein. Es gibt elasti- sche Gleitbretter, die sich dem Krper anpassen und dadurch einen bewegungsorientierten Transfer ermglichen Abb.

Bade- oder Bettstufe dient als Einstiegshilfe Ein Stufensystem erleichtert trittsicher und stabil den Ein - stieg in die Badewanne oder andere hher gelegene Bereiche wie das Bett oder auch einen Sessel mit hohen Beinen.

Die Mobilittshilfen sichern Bewegungsablufe Zur Sicherheit beim Personen - transfer und zur Erleichterung der Pflege empfehlen die Un - fallversicherer sogenannte tech- nische Hilfsmittel.

Diese machen bei richtiger Anwendung Be - wegungsablufe sicher und fr- dern das Rcken entlastende Arbeiten. Dennoch mssen die Pflegenden die jeweiligen Trans - fertechniken beherrschen, die sich an den natrlichen Bewe - gungsablufen der Pflegebe - drf tigen orientieren.

Die Pflege - person greift jetzt in die Griff - schlaufen und untersttzt den Klienten beim Aufstehen. Ist der Klient gangunsicher, kann die Pflegeperson auch whrend des gemeinsamen Gehens in den Griffschlaufen Halt geben und so einen Sturz verhindern.

Der Mobilisationsgrtel ist dann geeignet, wenn sich der jeweilige Transfer sonst zu unsicher ge - staltet und es zu einem Sturz kommen knnte. Durch die Griff - schlaufen gibt er der Pfle ge - person sicheren Halt.

Auch in ersten bungsphasen whrend der Rehabilitation, zum Beispiel nach Schlaganfall, kann es sinn- voll sein, diesen Grtel einzuset- zen. Patienten fhlen sich damit deutlich sicherer und knnen so erste Eindrcke ber den Be we - gungsablauf gewinnen Abb.

Drehscheibe Nutzung nicht ungefhrlich Die Drehscheibe ist den meisten Pflegenden bekannt, weil sie als eines der ersten Hilfsmittel zur Gestaltung von Transfers ent- wickelt worden ist.

Physiothe - rapeuten wollten mithilfe der Drehscheibe das Problem der fixierten Fe umgehen. Die Fe werden auf die Scheibe aufgebracht und bleiben dort fest stehen.

Foto: Petermann Abb. Es minimiert den Reibungswiderstand und ermglicht so ein problemloses Darbergleiten beim Transfer. Foto: Petermann stellungen ber Niedrigbetten, um das Verletzungsrisiko beim Herausfallen zu senken, bis hin zu hochtechnisierten Betten, die als direkte Mobilisationshilfe angesehen werden knnen.

Der Aufsteh - prozess luft nach Hersteller - angabe vollkommen strungsfrei und stufenlos gleitend ab. Der Ablauf wird elektrisch gesteu- ert, manuelle Untersttzung ist nicht ntig Abb.

Das Klinikbett Vis-a-Vis von Vlker wird besonders zur Frh - mobilisation empfohlen Abb. Es er leichtert das Aufstehen der Patienten und das richtige Sitzen mit Bodenkontakt.

Das Unterschenkelteil lsst sich leichtgngig von Hand verschie- ben und braucht nicht mehr Platz als ein Nachttisch breit ist.

Hebekissen fr den Notfall Mithilfe dieses Hebekissens kn- nen gestrzte Personen ohne Kraftaufwand und auch von nur einer Pflegeperson aufgerichtet werden.

Das Luftkissen wird ungefllt unter die liegende Person gebracht. Dann wird Luft eingefllt. Das Hebekissen hebt die liegende Person zu - nchst in eine sitzende Position, indem das Rckenteil sich mit Luft fllt.

Aus der sitzenden Position wird dann Luft in den unteren Teil gebracht, der sich wie ein Sitzhocker entfaltet und den Menschen hebt. Zum Ende des Vorgangs sitzt die Person wie auf einem Sessel und kann aus dieser sitzenden Position heraus leicht weiter mobilisiert werden oder in bequemer und angstfrei- er Position warten Abb.

Laut Hersteller knnen Per - sonen mit einem Gewicht bis zu kg angehoben werden. Das Luftkissen wiegt etwa 6,5 kg und wird auf zirka 60 cm zusam- mengerollt.

Der zugehrige Kompressor wiegt 6 kg bei der Gre eines Haushaltstoasters. Dadurch kann das Hilfsmittel einfach und schnell transpor- tiert werden.

Sie sind hervorragend ge - eignet als Podest zum Bett - einstieg, wenn die Betten sich nicht tief genug absenken lassen Abb.

Pflegebetten als direkte Mobilisationshilfe Dem gesunden Menschen dient das Bett zur Regeneration und Erholung, zum Ausgleich und Schlaf nach arbeitsreichen Ta - gen.

Kranke und behinderte Menschen verbringen dagegen viel mehr Zeit als blich im Bett. Damit ist das Bett nicht nur ein Ort der Ruhe und des Rckzugs, sondern dient in den meisten Fllen auch als Arbeitsplatz fr Pflegepersonen.

Aus diesem Grunde wurden schon frh hhenverstellbare Betten mit Rollen entwickelt. So kann das Bett auch auf die gns - tigste Hhe fr das Ein- und Aussteigen gestellt werden.

Fr die Pflegeperson ermglicht das Bett ein rckengerechtes Arbeiten, indem es auf die ent- sprechende Hhe eingestellt wird. Die Rollen machen das Bett mobil, sodass es bequem und bedarfsgerecht positioniert werden kann.

Die Entwicklung von Pflege - betten ist in den letzten Jahren enorm vorangetrieben worden. Sie geht von Multifunktions - betten mit verschiedenen Ein - Abb.

Das verschafft mehr Sicherheit und frdert so die Selbststndigkeit. Foto: Russka Foto: Stiegelmeyer Foto: Vlker Abb. Mobilittshilfen gezielt einsetzen Hilfsmittel sollen das pflegeri- sche Vorgehen, den Erhalt von Ressourcen und gegebenenfalls die Rehabilitation untersttzen.

Ihr Einsatz erfolgt geplant, das heit reflektiert und am Pflege - ziel orientiert. Im Team soll auch geklrt wer- den, ob der Hilfsmitteleinsatz bestimmten Personen vorbehal- ten bleiben soll.

Die hier bei- spielhaft vorgestellten Hilfs - mittel sollen zu weiterer Ausein - andersetzung mit dem Thema anregen. Anschrift des Verfassers: Siegfried Huhn, Krankenpfleger fr Geriatrische Rehabilitation und Geronto- psychiatrie; Pflegeberatung, Fortbildung, Qualittssicherung E-Mail: siegfried.

Der Hilfsmittel - einsatz muss von den Anwen - dern fachlich korrekt erfolgen. Foto: Mangar International Und wer sorgt fr Sie? Sie stellen sich Tag fr Tag den hohen krperlichen und seelischen Anforderungen des Pflegeberufs?

Sie wissen um Ihre Verantwortung und sorgen sich um andere? Aber wer sorgt fr Sie? Die BGW ist Ihr Partner im beruflichen Alltag, um Arbeitsunflle, Berufskrankheiten und Wegeunflle schon im Vorwege zu vermeiden.

Sollte Ihnen trotz aller Vorsichtsmanahmen etwas passieren, sind wir fr Sie da mit der bestmglichen medizinischen, beruflichen und sozialen Rehabilitation.

Zum Beispiel bei Haut- und Wirbelsulen- erkrankungen. Informieren Sie sich auf www. Einen Schnellzugriff auf Ihre Themen erhalten Sie ber unser Branchenportal in der Rubrik Pflege.

Berufegesetz, Verbesserung der Arbeitsbedingungen fr Pfle - gende und Antworten auf den sich drastisch abzeichnenden Fachkrftemangel stellen im- mense Herausforderungen an die politisch Handelnden und Verantwortlichen dar.

Zu lan- ge wurden die Hinweise aus der Berufsgruppe auf Fehlentwicklungen und Handlungsnotwen - digkeiten vonseiten der Politik nicht wahrge- nommen oder ignoriert.

Der dramatische Abbau von Ausbildungsplt - zen und Stellenabbau bei den Pflegenden wur- den ohne Konsequenzen hingenommen. Der Deutsche Pflegerat und seine Mitgliedsver - bnde haben die Politik seit langer Zeit massiv aufgefordert, diese fr die Berufsgruppe sowie fr die Gesellschaft drngende Problem stellung anzugehen und endlich auf die politische Ta - gesordnung zu setzen.

Es hat gedauert viel zu lange, um allen nega- tiven Konsequenzen noch rechtzeitig entgegen- steuern zu knnen. Aber es gilt auch wahr- zunehmen, dass durch Gesundheitsminister Rs ler mit dem 1.

Pflegedialog zur Heraus- for derung im Umgang mit dem Fachkrfte - mangel ein Prozess in Gang gesetzt worden ist.

Die Themenstellungen sind vereinbart, der zeitliche Fahrplan auch. Ein 2. Pflegedialog zum Thema Entlastung von Angehrigen im Februar und ein 3.

Pflegedialog zur Thematik Entbrokratisierung im Mrz haben stattgefunden. Ein geplanter Pflegepakt zwi- schen den Ministerien von Frau von der Leyen, Frau Schrder und Herrn Rsler weist auf weitere Impulse hin.

Unter Beteiligung des Deutschen Pflegerates ist ein Projekt durch Minister Rsler und Minister Sder zur zuknftigen Ausrichtung einer Aus - gestaltung von Arbeitsprozessen in Deutschen Krankenhusern geplant.

Nun kann man be- rechtigt kritisieren, bislang sind nichts anderes als Prozesse eingeleitet worden. Ergebnisse lie- gen nicht vor, wo doch die Zeit drngt.

Un - verstndlich ist, dass der Deutsche Pflegerat bislang nicht an der Entwicklung eines neuen Berufsgesetzes beteiligt ist.

Und die Frage einer Finanzierbarkeit aller Manahmen wird am Ende der Prozesse stehen aber, wer die not- wendigen Vernderungen ernsthaft will, muss auch bereit sein, Finanzierungsmglichkeiten zu entwickeln.

Eine Alternative gibt es nicht! Aber zu diesem Zeitpunkt bereits wieder alle Entwicklungen und eingeleiteten Prozesse zu kritisieren und deren Erfolg oder Ernsthaftig - keit infrage zu stellen, ohne ber einzelne Handlungsschritte informiert zu sein, ist der falsche Weg.

Nicht Zerreden und substanzloses Kritisieren ist gefragt, sondern aktives Ein - bringen und Mitgestalten.

Der Deutsche Pflege - rat sieht einen wichtigen Prozess in Gang ge- setzt und bringt sich aktiv in alle erforderli- chen Entwicklungen ein.

Wir haben eine kriti- sche Begleitung versprochen und werden die Politik nur an Ergebnissen messen. Die Zeit drngt, aber geben wir uns und der Politik eine Chance.

Ein neues Berufegesetz, bessere Arbeitsbedingungen, mehr Wertschtzung fr die Pflegenden der Bundesgesundheitsminister hat sich fr eine Menge vorgenommen.

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